Malta Sehenswürdigkeiten Top 10 | Dein Reiseportal
Malta Sehenswürdigkeiten Top 10

Malta

Top 10

Der kleine Inselstaat Malta im Süden Europas beeindruckt mit seiner einmaligen Architektur und der schieren Fülle an Sehenswürdigkeiten. Sowohl die Städte als auch die Gebäude sind bis heute erhalten geblieben und ermöglichen einen fast malerischen Einblick in die Geschichte Europas. Damit man bei dieser Menge an Möglichkeiten nicht den Überblick verliert, habe ich die Top 10 Sehenswürdigkeiten für Malta zusammengestellt.




1. Valletta

Valletta ist die Hauptstadt von Malta und ist als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Besucher die Valletta betreten tauchen in eine einmalige und faszinierende Welt ab. Durch die Geschichte geprägt finden sich heute zahlreiche historische Gebäude und Kirchen in Valletta. Die Zahl an Sehenswürdigkeiten ist in der Stadt, sowie auf der ganzen Inseln, schier grenzenlos. Dabei kann man die Faszination Valletta erst dann wirklich begreifen, sobald man selber die Stadt besucht hat. Beeindruckende Gebäude in Valletta sind die St. John’s Co-Cathedral sowie der Grand Master Palace.

Stadtführung durch Valletta

2. Grand Master Palace

Der Grand Master Palace (dt. Großmeisterpalast) befindet sich in der Hauptstadt Valletta und ist der größte Profanbau (weltlich) der Stadt. Der Palast diente im Laufe der Jahrhunderte zahlreichen Machthabern als Amtssitz. Heutzutage wird der Palast vom Staatspräsidenten Maltas genutzt. Außerdem finden im Gran Master Palace offizielle Staatsbesuche statt. Im Inneren des Palastes befinden sich zwei große Innenhöfe, in denen Palmen und weitere Grünpflanzen wachsen. Die meisten Räume und Flure sind reich mit Gold und prachtvollen Gemälden verziert. Der Boden besteht überwiegend aus verziertem Marmor. Besucher können Teile des Gebäudes besichtigen.

Adresse: Palace Square / Republic Street | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: €10,00

3. St. John’s Co-Cathedral

Die St. John’s Co-Cathedral ist die Konkathedrale des Erzbistums Malta und befindet sich in Valletta. St. John’s dient dem Erzbischof von Malta als Zweitsitz neben der Kathedrale St. Paul in Mdina, weshalb sie den Zusatztitel „Co“ erhielt. Der eigentliche Kirchenbau wurde 1578, nach nur vier Jahren Bauzeit, abgeschlossen, die Inneneinrichtung war aber erst nach weiteren 100 Jahren vollständig. Das prunkvolle Innere der Kirche besticht mit zahlreichen Gemälden, die sich an der gewölbten Decke befinden, sowie mit vielen Verzierungen aus Gold. Der Boden der Kirche besteht zum Teil aus verzierten Marmorgräbern, in denen viele bedeutende Ritter begraben wurden. Offizielle Homepage

Adresse: St John Street | Öffnungszeiten: Montag – Samstag | Eintritt: €6,00






4. Upper Barrakka Gardens

Ebenfalls in Valletta befindet sich die Parkanlage Upper Barrakka Gardens. Der Park wurde 1775 eröffnet und ermöglicht einen wunderschönen Panoramablick über den Hafen Maltas sowie auf das Fort St. Angelo und die Städte Senglea und Vittoriosa. Täglich werden zudem um 12 Uhr Kanonenschüsse vom Upper Barrakka Garden abgefeuert. Alternativ gibt es noch den kleineren Lower Barrakka Gardens, der sich weiter östlich zur Hafenausfahrt befindet.

Adresse: Castille Street

5. Rotunda von Mosta

Die Kirche Rotunda von Mosta besitzt die dritt- bzw. viertgrößte freitragende Kuppel der Welt mit einem Innendurchmesser von 37 Metern. Sie befindet sich im gleichnamigen Ort Mosta im Nordwesten von Malta. Die Kirche bietet Platz für insgesamt 12.000 Besucher und wurde 1860 fertiggestellt. Das Innere der Kirche wird größtenteils durch die Farben Weiß, Gold und Blau dominiert.

Adresse: Triq il-Kbira 15 | Öffnungszeiten: Mo, Mitt, Freit, Sa | Eintritt Frei

6. Mdina

Die Stadt Mdina liegt relativ Zentral im Inselinneren von Malta und war eine der früheren Hauptstädte der Insel. Umgeben von einer Stadtmauer und zahlreichen engen und verwinkelten Gassen, strahlt die Stadt einen starken mittelalterlichen Charme aus. Es wirkt so, als ob die Zeit in Mdina stehen geblieben wäre. In Mdina steht zudem die Kathedrale St. Paul, die dem Erzbischof von Malta als Hauptsitz dient. Mdina wird heutzutage von zahlreichen Touristen besucht. Aufgrund fehlender Hotels und weniger Restaurants verlassen die meisten Besucher die Stadt am Abend.


Touren & Tickets online buchen!


7. St. Paul’s Cathedral

Die Kathedrale St. Paul befindet sich in Mdina und dient dem Erzbischof als Hauptsitz. Die heutige Kirche wurde 1703 fertiggestellt. Während die Außenfassade aus schlichtem Kalkstein besteht, ist das Innere mit prunkvollen Marmor bestückt. Zudem befinden sich an den runden Decken prachtvolle Gemälde mit unterschiedlichen Szenen. Auf der Rückseite der Kirche befindet sich zudem ein Museum. Offizielle Homepage

Adresse: St. Paul’s Square | Öffnungszeiten: Montag – Samstag | Eintritt Frei

8. Blaue Grotte

Die blaue Grotte ist eine Höhle die an der südwestlichen Küste Maltas liegt. Die Grotte kann vom Festland nicht eingesehen werden und deswegen nur vom Meer aus zu erreichen. An dieser Stelle befinden sich im Meer zahlreiche Blaualgen, weshalb das Wasser bei Sonnenschein stark bläulich schimmert. Die Grotte umfasst insgesamt sechs Grottenbögen. Bei gutem Wetter können diese mit kleinen Booten besucht werden.

Wied Hoxt Il-Qrendi, Malta

9. Fort St. Angelo

Das fort St. Angelo befindet sich direkt Hafen von Malta in Vittoriosa. Der Zeitpunkt des Baus des Fort ist unbekannt, weshalb zahlreiche Spekulationen unterschiedliche Epochen benennen. So wird das Fort bzw. eine Tempelanlage in der Nähe, schon in römischen Texten erwähnt. Nach anderen Informationen liegt es nah, dass Araber in den Jahren um 870 n. Chr. das Fort erbaut haben sollen. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich dutzende Nationen im Fort niedergelassen. Heutzutage wird ein Teil des Forts vom Malteserorden genutzt. Das Fort kann grundsätzlich von Besuchern besucht werden. Aktuell ist dieses aber aufgrund von Restaurationsarbeiten geschlossen.

Adresse: Xatt Il – Forn

10. Hypogäum von Ħal-Saflieni

Bei dem Hypogäum handelt es sich um eine unterirdische Tempelanlage die bereits zwischen 3800 und 2500 v. Chr. auf Malta entstand. Damit wird die Tempelanlage zur Jungsteinzeit datiert. Das Innere des Tempels besteht aus dutzenden Gängen und Hallen auf insgesamt drei Ebenen. Dabei wurde die gesamte Tempelanlage mit primitiven Werkzeugen wie Stein- und Knochengeräten erbaut. An den Wänden finden sich noch heute einige Wandmalereien sowie Schnitzereien. Die gesamte Tempelanlage hat etwa eine Fläche von 500 m². 1980 wurde das Hypogäum ins das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Die Tempelanlage kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Weitere Informationen

Adresse: Burial Street | Öffnungszeiten: Montag – Sonntag | Eintritt: €30,00







Ähnliche Sehenswürdigkeiten